Team

Tübingen

Prof. Dr. Klaus Gestwa

Gestwa_corrProjektleiter in Tübingen. Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen.

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Dr. Stefan Guth

Guth_corrPostdoc, Bearbeiter des Teilprojekts „Oasis of the Future – The Atomic City of Shevchenko/Aktau, 1959–2019“ (Habilitation).

1996–2003 Studium der Geschichte und Slavistik an den Universitäten Bern, Freiburg i.Ü. und Zürich. Studienaufenthalte in Moskau, Chabarovsk, Warschau und Krakau. 2009 Promotion am Historischen Institut der Universität Bern mit einer Dissertation zum Thema „Zwischen Konfrontation und Verständigung. Deutsch-polnische Historikerkontakte im 20. Jahrhundert (ausgezeichnet mit dem Klaus-Mehnert-Preis 2011).  2003–2011 Assistenz am Historischen Institut der Universität Bern, 2009–2012 Lehraufträge an den Universitäten Bern und St. Gallen. 2012-2014 Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds („Advanced Postdoc-Mobility“). 2013–2014 Fellowship am Center for Russian, East European and Eurasian Studies der Universität Stanford. 2016 Fellowship am Aleksanteri-Institut der Universität Helsinki. März 2017–Februar 2020 akademischer Mitarbeiter im Projekt NucTechPol an der Universität Tübingen.

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Dr. Roman Khandozhko

Khandozhko_corrBearbeiter des Teilprojekts „Vom Geheimlabor zum Schaufenster des Sozialismus. Die nuklearen Forschungszentren in Dubna und Obninsk, 1956–1991“ (Dissertation).

2000–2006 Studium der Geschichte an der Staatlichen Universität Rostow. 2010 Promotion (kandidatskaja) an der Südlichen Föderalen Universität (Rostow am Don) mit einer Dissertation zum Thema „Geschichtsbewusstsein im Kontext der sozialen und politischen Transformation von 1985–1991. Eine regionale Perspektive.“ 2010–2013 Dozent an der Staatlichen Technischen Universität des Dongebiets in Rostow am Don. 2012 Dozentenstipendium für Hochschullehrer des Deutschen Historischen Instituts in Moskau. 2013–2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geisteswissenschaftlichen Zentrum an der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und öffentliche Verwaltung beim Präsidenten der Russische Föderation (Moskau). 2013–2014 Stipendiat der Alexander von Humboldt Stiftung („Bundeskanzler-Stipendium für künftige Führungskräfte“), Forschungsaufenthalt an der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. März 2017–Februar 2019 akademischer Mitarbeiter im Projekt NucTechPol an der Universität Tübingen.

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Heidelberg

Prof. Dr. Tanja Penter

Penter_corrProjektleiterin in Heidelberg. Inhaberin der Professur für Osteuropäische Geschichte.

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M.A. Laura Sembritzki

Sembritzki_corrBearbeiterin des Teilprojekts „Atommüllkatastrophen und Strahlenschutz. Nukleares Wissen und Technopolitik in der Region Čeljabinsk, 1949–1991“. (Dissertation)

2004–2012 Studium der Geschichts- und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. 2012–2014 Mitarbeiterin der Professur für Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung Mittel- und Osteuropas an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. 2013 dreimonatiges Forschungsstipendium des Deutschen Historischen Instituts in Moskau. 2014–2017 Mitarbeiterin der Professur für Osteuropäische Geschichte der Karls-Ruprechts-Universität Heidelberg. März 2017–Februar 2019 akademische Mitarbeiterin im Projekt NucTechPol an der Universität Heidelberg.

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Bern

Prof. Dr. Julia Richers

Richers_corrProjektleiterin in Bern. Inhaberin der Ordentlichen Professur für Neueste Allgemeine und Osteuropäische Geschichte.

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M.A. Fabian Lüscher

Luescher_corrBearbeiter des Teilprojekts „Nuklearer Internationalismus im Kalten Krieg. Akteure, Netzwerke und Wissenstransfer, 1955–1991“. (Dissertation)

2008–2014 Studium der Geschichte und Osteuropastudien an den Universität Bern. 2014–2017 Assistent am Ordinariat für Neueste Allgemeine und Osteuropäische Geschichte am Historischen Institut der Universität Bern. März 2017–Februar 2020 akademischer Mitarbeiter im Projekt NucTechPol an der Universität Bern.

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